Climbing, Natalija Gros - Le Tango Vertical from Film IT on Vimeo.
tyrolean outdoor adventures
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Gestern ging es mit meinen beiden Cousins auf eine gemütliche Tour zum Schnidlagrobn. Bei herrlichem Wetter starteten wir gut bepackt in Richtung Sonnwendjoch. Nach einer kurzen windigen Gipfelpause machten stiegen wir zum Anfang des Grabens ab und stärkten uns mit der verdienten Jause. Obwohl es schon später Vormittag war, war die Abfahrt super. Der Schnee war durchaus noch ok. Bei der Ackernalm genossen wir dann noch ein wohlverdientens Bierchen.
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Yo, ich bin noch am leben, doch Stress und Faulheit lassen meinen Blog etwas verkümmern. Es ist ja nicht so, dass wir nix mehr unternommen haben. Ein paar Nachträge wird es wohl noch geben. Doch jetzt gibt es erst mal die Story von der Bouldersession gestern am Berglsteinersee. Gestern war ich zum ersten mal am Berglsteinersee. Mit Hilfe der Topo fand ich dann auch Block A, der mir die Orientierung schon etwas erleichterte. Der Quergang dort ist recht cool und auch recht sauber, was man leider nicht von allen Problemen behaupten kann. Nächstes Mal muss auf jeden Fall die Bürste wieder mit. Nach ein paar Zügen am Block A, habe ich noch Block B,C und D ausgecheckt. Beim Rückweg denke ich auch E gefunden zu haben. Bei F war ich mir dann nicht mehr so sicher. Also alles in allem sind die Blöcke schon ok, mir persönlich gefällt aber der Schanzener Wald bersser, da es dort einfach noch mehr Möglichkeiten gibt. Hey und mit Autan sind mir auch die Zecken nicht auf die Pelle gerückt. Mein linker Mittelfinger nimmt mir die Bouldersession zwar schon wieder etwas übel, aber wenigstens habe ich solange der Finger lediert ist eine Ausrede parat -:-))

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Am Sonnntag sind Wolle und ich in Richtung Gamskopf im Greiter Graben aufgebrochen. Am Ende des Grabens war aber leider noch keine Spur in Richtung Gamskopf. Daher entschlossen wir uns in Richtung Galtenberg zu gehen anstatt verbleibende 700hm spuren zu müssen. Unsere Entscheidung wurde dann mit viel Sonnenschein, aber auch viel Wind und einer relativ steilen Spur belohnt.
Am Skidepot angekommen, versuchten wir dann doch noch weiter in Richtung Gipfel zu gehen, was sich auf dem abgeblasenen Felsrücken als relativ schwierig erwies.
So 200hm vor dem Gipfel drehten wir dann um, weil wir auch keinen Stern mehr hatten den Rest zu Fuß rauf und runter zu marschieren.
Nach ein paar echt fetten Powderturns machten wir an einer Alm Rast und hatten unsere wohlverdiente Brotzeit, bevor es durch den Graben hinaus zum Auto zurück abfuhren.
Bei einem Bier bei der Talstation in Inneralpbach ließen wir die Tour ausklingen.
PS: Weil ich ja noch nicht genug hatte, machte ich mich am Nachmittag auf in Richtung Kitearena, wo - wie könnte es dieses Jahr auch anders sein - mal wieder kein Wind war…
Achja, ich habe die Route auf meinem neuen Spielzeug dem G1 mitgetrackt. Funktioniert einwandfrei!
Google Map:
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In Abwesenheit von unserem IT-Fuzzy Adä sind Billy und ich am Samstag in aller Frühe ins schöne Inneralpbach um dort auf den Gamskopf zu steigen. In der Früh war nix los also sofort rauf aufs Split und in den Greiter Graben rein.
Bis zur ersten Alm gabs kein Problem, bis auf den Nebel und der hat uns dann auch den Gamskopf versaut, weil wir nix gesehen haben sind wir nicht Richtung Galtenberg aufgestiegen sondern in die andere Richtung, ohne Spur die war von den ganzen Abfahrtsspuren ordentlich zugedeckt, also mussten wir selbst spuren.
Erst oben raus haben wir dann gesehen dass wir komplett falsch unterwegs waren, aber wo es bergauf geht muss auch ein Gipfel sein, also schön weiter nach oben hirschen. Nach 3 Stunden (1 Stunde haben wir unten verschissen als wir die Spur gesucht haben) waren wir dann oben, mit Super Ausblick auf Gamskopf, Galtenberg, Sagtaler Spitze und Co. Auf der Karte wurde dann mit etwas herumsuchen herausgefunden dass wir am Hochstand waren.
Die Abfahrt war aber auch hier extrem super, schöner aufgefirnter Powder, und genug Platz um ein paar gute Turns hinzulegen.
Unten angekommen wurden wir dann noch von einem deutschen Super Snowboardtourengeher aufgeklärt wie schwer es ist ein Burton Split zu bekommen und dass man mit der Beurteilung meines Atomic sicher noch warten muss weil ich es ja noch nicht so lange habe (den Kommentar schleich di Piefke hab ich mir da nochmal verkniffen)
Alles in allem eine gute Tour die Lust auf die anderen Gipfel in Inneralpbach macht.
Cheers
Wolle
Fotos sind hier zu finden - weil Facebook hab i ned:
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Am letzten Samstag starteten Wolle und ich in Richtung Schönanger um mal den Kleinen Beil (2197 m) zu bezwingen. Da wir den Großen Beil und den Lämpersberg auch schon des öftern gemacht haben, dachten wir an nix Böses. An diesem Samstag gab uns der Kleine Beil aber ganz schön Saures. Es war komplett hart und harschig. Leider checkten erst nach ein paar hundert Höhenmetern, dass es wohl besser wäre, die Harscheisen, die wir glücklicherweise zum ersten Mal dabei hatten. Hier hätten wir uns einiges an Abrutscherei und mühsamen Aufkanten sparen können.
Meine Harscheisen funktionieren super, da man sie fix an der Bindung montieren kann oder auch flach am Ski befestigen kann. Wolles Eisen sind mit hochgeklappter Steighilfe fast zu kurz geraten, was ein Feedbackmail an Atomic zur Folge haben wird. Alles in Allem ist der Aufstieg fast durchwegs steil und bei Harsch mit dem Split zumindest ein echter Wadelbeißer.
Nach nicht unwesentlich mehr als 3 Stunden standen dann der “Marlboro Man” und ich am Gipfel und lachten über zwei Zillertaler, die meinten am Großen Beil zu sein.
Ein paar wenige Powderturns gingen sich dann aber doch auch noch aus!
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Am Sonntag um 7 Uhr starteten wir in Richtung Langer Grund. Mit von der Partie Steffie, Billy, Wolle und meine Wenigkeit. Bei zapfigen Temperaturen ging es ins Bärental um von hinten in der Sonne auf das Bärentalerköpfl aufzusteigen. Die Route hinten rum ist wohl etwas länger, dafür ist man aber in der Sonne und landschaftlich ein Traum. Nach gemütlicher Gipfelrast mit Zirbenschnapsä hatten wir dann noch echt fetten POWDER! Kaum zu glauben. Bei diesen Verhältnissen ließen wir es uns dann auch nicht nehmen, ein paar steile Rinnen zu fahren. Die Abfahrt war echt der Hammer! In der Brennhütte gab es dann noch lecker Bierchen und Pressknödel.
Ein paar Bilder gibt’s hier, ein paar mehr sollten dann noch kommen:
http://www.facebook.com/album.php?aid=53911&l=8f2d1&id=771067640
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Am Montag hatte wohl keiner Zeit und Bock mit mir auf Tour zu gehen. Kurzerhand entschloss ich mich alleine zu starten. Mit zusätzlichem Sicherheitsplus meinem neue ABS-Rucksack und Lawinenstufe “aper” :-) machte ich im Morgengrauen auf in Richtung Breiteggern. Da ich alleine war, war mein Tempo dementsprechend bescheuert;-). Oben angekommen musste ich dann in der Morgensonne erst mal wieder Luft schnappen. Keine Menschenseele trübte mir das Gipfelvergnügen bevor ich wider Erwarten doch ein paar feine Turns im Pulver machen konnte. Ganz zum Schluss landete ich dann doch in einem Graben der meiner Meinung nach letztes Jahr schon noch befahrbar war. Dieses Jahr ist alles zugewachsen, sodass ich 10 Minuten durch Gehölz spazieren musste. Oder war das doch ein anderer Graben? Zum Abschluss schmeckte mir dann der Radler im Schönanger besonders gut, weil ich Vollhirsch im morgentlichen Stress Salz statt Zucker in meinen Tee mit Rum geschüttet hatte.
…so long… euer Reini M (wie man auf den Fotos erkennen kann ;-))
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Letzten Samstag ging es mit den Skitouren-Allstars Klausi und Billy in Richtung Aurach. Als wir fast abmarschbereit waren, bemerkte Klaus alias Overkill, dass er den falschen Rucksack mithatte. Kurzerhand tauschten Billy und er die Rucksäcke - typisch Klausi. Naja wenigstens hatte er diesmal Stecken mit ;_)
Im zapfigen Schatten ging es auf dem Forstweg taleinwärts bevor wir dann links hinauf zur Hochwildalmhütte abbogen. Von dort aus folgten wir dann schon in der Wintersonne den Spuren in Richtung Weißkopfkogel. Da die meisten Spuren zum Gebra führten, spurten wir selber einige Meter, bis wir unterhalb des Gipfelhanges ankamen. Leider war der Schnee wie betoniert. Die Spur war also nur mäßig vorhanden. Mit zunehmender Steilheit des Gipfelhanges dachte ich immer mehr an meine Harscheisen, die, wie immer, brav zuhause im Keller liegen. Die hätten an diesem Tag echt Sinn gemacht. Nach kurzem Gipfelfoto stiegen wir gleich wieder zum windgeschützten Sattel ab um endlich unsere Jausen zu vertilgen.
Das Touren-Abschluss-Bier rief uns schon von der Hochwildalmhütte zu, als wir in herrlichem Sonnenschein die Abfahrt antraten.
Das feine Bier in der Sonne tröstete dann auch etwas über den harten, verspurten Schnee der restlichen Abfahrt hinweg.
Billy hatte mit diesem Gebiet auf jeden Fall den richtigen Riecher. Es wird bestimmt nicht die letzte Tour dort gewesen sein.
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Gestern Abend beschlossen Wolle und ich die Skitouren-Saison zu eröffnen. Nach der Bugglerei gings nach Söll. Boläs Burton Splitboard Poacher sollte das erste Mal zum Einsatz kommen. Als wir geschnäutz, gestriegelt und abmarsch bereit waren, mault uns doch gleich ein grießgrämiger Pistenraupen-Hias an, dass wir die Abfahrt weder begehen noch befahren dürfen. Wir sollten die Familienabfahrt nehmen, was wir dann für den Aufstieg auch in Angriff nahmen. Bei unglaublichen Schneehöhen zwischen 10cm und Rauhreif auf Schotter folgten wir großteils auf Forstwegen der Familienabfahrt in Richtung Mittelstation. Oben angekommen entschlossen wir uns dann doch die normale Abfahrt zu nehmen, anderen Falls hätte die Abfahrt wohl den sicheren Tod für unsere Spilts bedeutet…und außerdem sind wir asoziale Snowboarder und lassen uns sowieso nicht sagen, was wir zu tun und lassen haben -:-))).
Nach kurzer Rast starteten wir die Abfahrt. Es schien, als ob die Pistenraupen-Hoshis eh schon fertig waren mit ihrer Arbeit - FALSCH!
Die anfangs noch sehr feine Piste verwandelte sich schnell in ein lawinenkegelartiges Etwas und ehe ich mich versah, ballerte es mich schon über das gespannte Kabel der Pistenraupe. Zum Glück war das Kabel nur knapp über dem Boden, sonst hätte die Sache wohl auch anders ausgehen können.
3 von den Teilen waren noch in vollem Einsatz und die Piste sah aus wie Sau. Also entschlossen wir uns über die Rodelbahn abzufahren, was dann auch relativ gut klappte.
Fazit: Vielleicht sollte man doch mal über die Warnungen eines Liftingers nachdenken;-)
Das Tourenabschlussbier im Salvenstadl hat dann trotzdem noch gut geschmeckt! Also der Winter kann kommen.
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